Aktuelles

+++ Key­note: Stra­te­gien und Ansät­ze der Arbeits-markt­in­te­gra­ti­on­ge­flüch­te­ter Men­schen in Öster­reich am Bei­spiel Wien +++

Von Mari Steindl (Volks­hil­fe Wien), Key­note Zwi­schen 2015 und 2024 wur­den in Öster­reich rund 433.561 Asyl­an­trä­ge gestellt. Die Mehr­heit der Antragsteller*innen kam aus Syri­en (123.180), Afgha­ni­stan (95.114), Indi­en, Irak und Marok­ko. Beson­ders auf­fäl­lig ist der hohe Anteil an min­der­jäh­ri­gen Geflüch­te­ten (147.960, davon ca. 40.900 unbe­glei­tet). Schutz­ge­wäh­run­gen (Asyl, sub­si­diä­rer Schutz) beka­men 82.894 Män­ner (35%), 41.403 Frauen

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+++ Key­note: Zehn Jah­re Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on von Geflüch­te­ten — Wo ste­hen wir und wo wol­len wir hin? +++

Von Dr. Mohi­ni Lok­han­de (SVR Inte­gra­ti­on und Migra­ti­on), Key­note Geflüch­te­te kön­nen einen wich­ti­gen Bei­trag zur Redu­zie­rung des Fach­kräf­te­be­darfs leis­ten. Den­noch fällt vie­len der Ein­stieg in den Arbeits­markt zunächst schwer. Zuletzt wur­de auch in der öffen­t­­lich-gesel­l­­schaf­t­­li­chen Debat­te eine zügi­ge­re Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on ange­mahnt. Ein Blick zurück auf die Kohor­te, die in den Jah­ren um 2015 nach Deutsch­land geflüchtet

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+++ Kom­pakt zusam­men­ge­fasst: Recht­li­che Ände­run­gen beim Arbeits­markt­zu­gang und bei der Aufenthaltsverfestigung +++

Um den Jah­res­wech­sel hat der Gesetz­ge­ber diver­se Gese­t­­zes-vor­­ha­­ben mit Aus­wir­kun­gen auf die Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on von Geflüch­te­ten beschlos­sen. Kon­kret han­delt es sich um das Gesetz zur Ände­rung des Bun­des­ver­trie­be­nen­ge­set­zes, das Gesetz zur Bestim­mung Geor­gi­ens und der Repu­blik Mol­dau als siche­re Her­kunfts­staa­ten sowie das dem­nächst in Kraft tre­ten­de sog. Rück­füh­rungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz. Neben ande­ren ein­schnei­den­den Ver­än­de­run­gen – wie der Verlängerung

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+++ Krieg in Euro­pa: eine Über­sicht zu den auf­ent­halts­recht­li­chen Rege­lun­gen für Ukrainer*innen +++

Die dra­ma­ti­sche Zuspit­zung der Situa­ti­on in der Ukrai­ne hat ver­hee­ren­de Fol­gen für die Zivil­be­völ­ke­rung vor Ort. Der Krieg in der Ukrai­ne hat jedoch auch Kon­se­quen­zen für Ukrainer*innen, die sich zur Zeit in Deutsch­land auf­hal­ten. Wir beleuch­ten für Sie die gegen­wär­ti­ge Rechts­la­ge: Visums­freie Ein­rei­se in den Schen­gen­raum Ukrai­ni­sche Staatsbürger*innen mit bio­me­tri­schem Rei­se­pass kön­nen grund­sätz­lich  visums­frei für

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+++ Kura­to­ri­um Deut­sche Alten­hil­fe ent­wi­ckelt Güte­zei­chen für die Anwer­bung von Pfle­ge­kräf­ten im Ausland +++

Vie­le Pfle­ge­hei­me und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen in Deutsch­land rekru­tie­ren bereits heu­te Pfle­ge­kräf­te aus dem Aus­land. Im Anwer­be­pro­zess spie­len oft pri­va­te Ver­mitt­lungs­agen­tu­ren eine zen­tra­le Rol­le. Für die kom­mer­zi­el­len Anbie­ter steht oft der Pro­fit im Vor­der­grund. Leid­tra­gen­de sind dabei die Pfle­ge­kräf­te, die nicht sel­ten unter pre­kä­ren Bedin­gun­gen arbei­ten. Auch die Ver­mitt­lungs­leis­tun­gen der Agen­tu­ren sind häu­fig mit nicht uner­heb­li­chen Kosten

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+++ Land Nie­der­sach­sen eröff­net neue Zen­tral­stel­le für das beschleu­nig­te Fachkräfteverfahren +++

Zum 1. Juli 2025 hat die neue nie­der­säch­si­sche Zen­tral­stel­le für das beschleu­nig­te Fach­kräf­te­ver­fah­ren auf Beschluss der Lan­des­re­gie­rung ihren Betrieb auf­ge­nom­men. Ihre Haupt­auf­ga­be ist die Durch­füh­rung des im März 2020 im Zuge des Fach­kräf­te­ein­wan­de­rungs­ge­set­zes ein­ge­führ­ten beschleu­nig­ten Fach­kräf­te­ver­fah­rens (§ 81a Auf­ent­halts­ge­setz). Die­se Auf­ga­be wur­de bis­lang von den 52 kom­mu­na­len Aus­län­der­be­hör­den in Nie­der­sach­sen wahr­ge­nom­men. Künf­tig sol­len lan­des­weit alle

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+++ Mach­bar­keits­stu­die zu Erwerbs­mi­gra­ti­ons­ver­fah­ren legt Ver­bes­se­rungs­po­ten­tia­le offen +++

Eine aktu­el­le Mach­bar­keits­stu­die hat im Auf­trag des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums (BMI) die Kern­pro­zes­se der Erwerbs-migra­­ti­on unter­sucht. Dabei ging es vor allem um die not­wen­di­gen Ver­wal­tungs­ver­fah­ren. Die Ergeb­nis­se lie­gen nun vor. Trotz Fort­schrit­ten in eini­gen Berei­chen kommt die Stu­die zum dem Schluss: „Eine ganz­heit­li­che und pro­zess­über­grei­fen­de Opti­mie­rung der Ver­wal­tungs­ver­fah­ren im Bereich der Erwerbs­mi­gra­ti­on steht bis­lang aus.“ Die Untersuchung

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+++ Mar­co Hahn: Erfah­rungs­be­richt aus der Berufs­fach­schu­le Pau­lo Frei­re für Gesundheit/Pflege und Sozia­les im Zen­trum ÜBERLEBEN +++

Im Vor­trag von Mar­co Hahn wur­de aus dem Schul­all­tag und von den Her­aus­for­de­run­gen in der Berufs­fach­schu­le Pau­lo Frei­re berich­tet, in der unter­schied­lichs­te Men­schen mit und ohne Flucht­er­fah­rung der Ein­stieg in das sozi­al­pfle­ge­ri­schen Berufs­feld ermög­licht wird. Die im Jahr 2012 gegrün­de­te Berufs­fach­schu­le Pau­lo Frei­re arbei­tet unter dem Dach des „Zen­trum ÜBERLEBEN“. Die Zen­trum ÜBERLEBEN gGmbH setzt sich

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+++ MPK möch­te die Aner­ken­nung aus­län­di­scher Qua­li­fi­ka­tio­nen beschleunigen +++

Bereits Ende 2024 hat die Minis­ter­prä­si­den­ten­kon­fe­renz in Ihrer letz­ten Ver­samm­lung des Jah­res eini­ge Beschlüs­se zum The­ma der Aner­ken­nung von im Aus­land erwor­be­nen Qua­li­fi­ka­tio­nen gefasst. Wir fas­sen in einem Kurz­über­blick über die wich­tigs­ten Inhal­te zusam­men. Alle Beschlüs­se vom 12. Dezem­ber 2024  zu die­sem The­ma fin­den Sie hier. Die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz (KMK) soll bis zum 30. Sep­tem­ber 2025

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