Meldungen

+++ Seit dem 01. April 2026: Alle neu­en „Start Gui­des“ haben ihre Arbeit aufgenommen+++

Seit dem Jah­res­wech­sel 2025/2026 läuft die zwei­te För­der­pha­se des nie­der­säch­si­schen Arbeits­mark­pro­gramms „Start Gui­des“. Nach und nach haben seit­dem die ins­ge­samt 24 regio­na­len „Start Gui­des“ – Pro­jek­te ihre Arbeit auf­ge­nom­men. Seit dem 01. April 2026 sind nun alle neu­en Pro­jek­te „am Start“. Hier fin­den Sie nun die Kon­takt­lis­te mit allen Ansprechpartner*innen in den Pro­jek­ten vor Ort. Über […]

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+++ Schutz vor Arbeits­aus­beu­tung: neue Bera­tungs­stel­len für Dritt­staa­ten­an­ge­hö­ri­ge in Niedersachsen +++

In der Bera­tung von Dritt­staats­an­ge­hö­ri­gen spie­len lei­der auch pre­kä­re Arbeits­be­din­gun­gen immer wie­der eine Rol­le. Bera­tungs­be­dar­fe betref­fen häu­fig die Berei­che Lohn­zah­lun­gen, Leih­ar­beit, Arbeits­zei­ten, Kün­di­gun­gen oder Unter­kunfts­re­ge­lun­gen. Dritt­staats­an­ge­hö­ri­gen feh­len oft wich­ti­ge Kennt­nis­se über Ihre Rech­te und Pflich­ten in Arbeits­ver­hält­nis­sen. Ein­ge­schränk­te Deutsch­kennt­nis­se und feh­len­de Netz­werk­kon­tak­te erschwe­ren die Situa­ti­on zusätz­lich. Hier greift das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Soziales

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+++ Zukunfts­werk­statt zur Sprach­mit­te­lung im Bereich Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on am 17. Juni 2026 +++

Am 17. Juni 2026 von 10.00 bis 13.00 Uhr lädt die „Pra­xis- und Leit­stel­le Sprach­mitt­lung (SPuK)“ zu einer Online-Zukunfts-wer­k­statt zum The­ma „Sprach­mitt­lung im Bereich Arbeits­­markt-inte­­gra­­ti­on“ ein. Im Fokus ste­hen pra­xis­na­he Ein­bli­cke und Erfah­rungs­be­rich­te von Expert*innen aus unter­schied­li­chen Berei­chen der Arbeits­­mar­k­­tin­­te-gra­­ti­on von Dritt­staa­ten­an­ge­hö­ri­gen. Ange­spro­chen sind ins­be­son­de­re Arbeitsmarktberater*innen aus den Arbeits­ver­wal­tun­gen, Start Gui­­des-Pro­­jek­­ten, Wel­­co­­me-Cen­­­tern und wei­te­ren Bera­tungs­stel­len im Kontext

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+++ Doku­men­ta­ti­on zum Start Gui­des-Fach­tag 2025 +++

Arbeits­mi­nis­ter Phil­ip­pi ver­kün­det Ver­län­ge­rung des „Start Gui­des“ – Pro­gramms Unter dem Mot­to „10 Jah­re nach 2015: (Rück-)Blick nach vorn – Wo steht die Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on von Geflüch­te­ten?“ fand am 02. Okto­ber 2025 in Han­no­ver der fünf­te „Start Guides“–Fachtag statt. In sei­nem Gruß­wort zum 5‑jährigen Pro­­gramm-Jubi­lä­um an die rund 100 Teil­neh­men­den aus Arbeits­markt­pro­jek­ten, Arbeits­ver­wal­tun­gen, Minis­te­ri­en und Wis­sen­schaft verkündete

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+++ Key­note: Zehn Jah­re Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on von Geflüch­te­ten — Wo ste­hen wir und wo wol­len wir hin? +++

Von Dr. Mohi­ni Lok­han­de (SVR Inte­gra­ti­on und Migra­ti­on), Key­note Geflüch­te­te kön­nen einen wich­ti­gen Bei­trag zur Redu­zie­rung des Fach­kräf­te­be­darfs leis­ten. Den­noch fällt vie­len der Ein­stieg in den Arbeits­markt zunächst schwer. Zuletzt wur­de auch in der öffen­t­­lich-gesel­l­­schaf­t­­li­chen Debat­te eine zügi­ge­re Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on ange­mahnt. Ein Blick zurück auf die Kohor­te, die in den Jah­ren um 2015 nach Deutsch­land geflüchtet

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+++ Key­note: Stra­te­gien und Ansät­ze der Arbeits-markt­in­te­gra­ti­on­ge­flüch­te­ter Men­schen in Öster­reich am Bei­spiel Wien +++

Von Mari Steindl (Volks­hil­fe Wien), Key­note Zwi­schen 2015 und 2024 wur­den in Öster­reich rund 433.561 Asyl­an­trä­ge gestellt. Die Mehr­heit der Antragsteller*innen kam aus Syri­en (123.180), Afgha­ni­stan (95.114), Indi­en, Irak und Marok­ko. Beson­ders auf­fäl­lig ist der hohe Anteil an min­der­jäh­ri­gen Geflüch­te­ten (147.960, davon ca. 40.900 unbe­glei­tet). Schutz­ge­wäh­run­gen (Asyl, sub­si­diä­rer Schutz) beka­men 82.894 Män­ner (35%), 41.403 Frauen

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+++ Work­shop 1: Erfolg­rei­che Abschlüs­se ermög­li­chen — Inno­va­ti­ve Ansät­ze zur Gestal­tung von Ausbildungsstrukturen +++

Mode­ra­ti­on: Isa­bel­le Schlen­der (Insti­tut für Berufs­bil­dung, Bonn), Ernst Jün­ke (pro:connect e.V., Olden­burg), Ant­je Mehr­­tens-Hof­f­­mann (Pro­jekt „Start Gui­de Cux­land“, ABÖE e.V.) The­men­block 1: Nach­teils­aus­gleich und Gestal­tung von Prü­fungs­auf­ga­ben Grund­sätz­lich liegt die Erstel­lung der Prü­fungs­auf­ga­ben im Ver­ant­wor­tungs­be­reich eines Prü­fungs­aus­schus­ses. Je nach Beruf und Zustän­dig­keit kön­nen die Auf­ga­ben jedoch auch von ande­ren Gre­mi­en erstellt wer­den: Die zustän­di­ge Stel­le legt in

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+++ Work­shop 2: ‚Kön­nen‘ sicht­bar machen – Das neue Vali­die­rungs­ver­fah­ren für berufs­spe­zi­fi­sche Kom­pe­ten­zen in der Praxis +++

Mode­ra­ti­on: Alex­an­dra Wan­ke (IHK Han­no­ver), Danie­la Rümm­ler (IHK Braun­schweig) Der Work­shop „‚Kön­nen‘ sicht­bar machen“ wid­me­te sich dem Vali­die­rungs­ver­fah­ren, das seit 2025 zu den hoheit­li­chen Auf­ga­ben der Indus­­trie- und Han­dels­kam­mern, Hand­werks­kam­mern und Land­wirt­schafts­kam­mern in Deutsch­land gehört. Es rich­tet sich an Per­so­nen mit beruf­li­cher Erfah­rung ohne for­ma­len Berufs­ab­schluss. Für Men­schen mit Flucht­er­fah­rung, die rele­van­te Berufs­er­fah­rung aus ihrem

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+++ Work­shop 3: ‘Gut bera­ten’ – Erkennt­nis­se und Hand-lungs­emp­feh­lun­gen aus fünf Jah­ren Arbeits­mark­be­ra­tung durch die Start Gui­des – Projekte +++

Mode­ra­ti­on: Ste­fa­nie Book, Pro­jekt („Start Gui­de im nörd­li­chen Ems­land“, HÖB Ems­land in Papen­burg e.V.) Seit 2021 bera­ten die Start Gui­­des-Pro­­jek­­te Unter­neh­men und Zuge­wan­der­te – vor allem mit Flucht­hin­ter­grund – zu Fra­gen der Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on in Nie­der­sach­sen. Im Jahr 2026 geht das Pro­gramm in die zwei­te För­der­pha­se. Nun war es Zeit, Bilanz zu zie­hen: Was sind die

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+++ Work­shop 4: Hal­tung zei­gen! Metho­den im Umgang mit Ras­sis­mus in der Beratungspraxis +++

Mode­ra­ti­on: Jan­nik Veen­huis (Refe­rent für Ras­sis­mus­kri­tik und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Olden­burg), Fran­cis­ca San­chez Manz­ana­res Fran­cis­ca Sán­chez Manz­ana­res (Pro­jekt „Cari­Gui­de in Han­no­ver und Regi­on“, Cari­tas­ver­band Han­no­ver e.V.) Im Work­shop reflek­tier­te die Grup­pe zum Ein­stieg zwei zen­tra­le Fra­gen: Zen­tra­le Erkennt­nis: Wie wir auf ras­sis­ti­sche oder ander­wei­tig pro­ble­ma­ti­sche Aus­sa­gen reagie­ren, hängt stark vom Kon­text ab. Wenn eine wei­te­re Zusam­men­ar­beit wichtig

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