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+++ Über­gangs­per­spek­ti­ven für Dritt­staa­ten-Stu­die­ren­de aus der Ukrai­ne in Ham­burg, Bre­men und Berlin +++

Aus der Ukrai­ne geflo­he­ne Dritt­staa­ten­an­ge­hö­ri­ge, also Per­so­nen ohne ukrai­ni­sche Staats­bür­ger­schaft, erhal­ten den vor­über­ge­hen­den Schutz nach § 24 Auf­enthG nur unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen.  Zum Bei­spiel bei Vor­lie­gen eines inter­na­tio­na­len Schutz­sta­tus oder eines unbe­fris­te­ten Auf­ent­halts­ti­tels in der Ukrai­ne oder sofern ange­nom­men wird, dass sie nicht sicher und dau­er­haft in ihr Her­kunfts­land zurück­keh­ren kön­nen (für Per­so­nen aus Eritrea, […]

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+++ Von wegen „Armuts­zu­wan­de­rung“: die EU-Ost­erwei­te­rung ent­puppt sich als Erfolgsgeschichte +++

Ein aktu­el­ler Fak­ten­check des Medi­en­dienst Inte­gra­ti­on zeigt: die EU-Ost­er­wei­­te­rung ist eine wah­re Erfolgs­ge­schich­te. Im Jahr 2007 erfolg­te der EU-Bei­­tritt von Rumä­ni­en und Bul­ga­ri­en, sie­ben Jah­re spä­ter wur­de die vol­le Arbeit­neh­mer­frei­zü­gig­keit für  Uni­ons­bür­ge­rin­nen aus bei­den Län­dern ein­ge­führt. Allen Unken­ru­fen zum Trotz (z.B. „Die Städ­te rüs­ten sich für die Armuts­zu­wan­de­rung.“, FAZ vom 30. Dezem­ber 2013.), hat der

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+++ Work­shop 1: An der Schwel­le von der Schu­le zur Aus­bil­dung – Berufs­ori­en­tie­rung und Kom­pe­tenz­fest­stel­lung ermöglichen +++

Mode­ra­ti­on: Ant­je Mehr­­tens-Hof­f­­mann (Pro­jekt „Start Gui­de Cux­land“, ABÖE e.V.) und Dina de Haas (KAU­­SA-Lan­­des­s­tel­­le Nie­der­sach­sen, Aus­bil­dung im Ver­bund pro regio e.V.) Schwer­punkt die­ses Work­shops war die Unter­stüt­zung von jun­gen Men­schen mit Zuwan­­de­rungs- bzw. Flucht­ge­schich­te beim Über­gang von der Schu­le in eine Aus­bil­dung.  Im Hin­blick auf eine gelin­gen­de Berufs­ori­en­tie­rung und Kom­pe­tenz­fest­stel­lung dis­ku­tier­ten die Work­shop­teil­neh­men­den ver­schie­de­ne Ansätze.

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+++ Work­shop 1: Erfolg­rei­che Abschlüs­se ermög­li­chen — Inno­va­ti­ve Ansät­ze zur Gestal­tung von Ausbildungsstrukturen +++

Mode­ra­ti­on: Isa­bel­le Schlen­der (Insti­tut für Berufs­bil­dung, Bonn), Ernst Jün­ke (pro:connect e.V., Olden­burg), Ant­je Mehr­­tens-Hof­f­­mann (Pro­jekt „Start Gui­de Cux­land“, ABÖE e.V.) The­men­block 1: Nach­teils­aus­gleich und Gestal­tung von Prü­fungs­auf­ga­ben Grund­sätz­lich liegt die Erstel­lung der Prü­fungs­auf­ga­ben im Ver­ant­wor­tungs­be­reich eines Prü­fungs­aus­schus­ses. Je nach Beruf und Zustän­dig­keit kön­nen die Auf­ga­ben jedoch auch von ande­ren Gre­mi­en erstellt wer­den: Die zustän­di­ge Stel­le legt in

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+++ Work­shop 1: Schul­ab­schlüs­se als Vor­aus­set­zung für schu­li­sche Ausbildungen +++

Mode­ra­ti­on und Kon­zep­ti­on des Work­shops wur­den über­nom­men von: Ant­je Mehr­­tens-Hof­f­­mann (Pro­jekt „Start Gui­de Cux­land“, ABÖE e.V.), Abdul­lah Özer (Koor­di­na­tor Berufs­ein­stiegs­schu­le, Max-Eyth-Schu­­le BBS Schiff­dorf), Ele­na Mañez Moya (WIR Pro­jekt BAVF Plus, Augs­bur­ger Volks­hoch­schu­le – Augs­bur­ger Aka­de­mie e.V.), Han­na Löh­ner (WIR Pro­jekt BAVF Plus, Tür an Tür Inte­gra­ti­ons­pro­jek­te gGmbH) Die Prä­sen­ta­ti­on zum Work­shop fin­den Sie hier:. Zu Beginn des

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+++ Work­shop 1: „Gesund für alle Betei­lig­ten? Der Tri­ple-Win im Pfle­ge- und Gesund­heits­sek­tor auf dem Prüfstand“+++

Mode­ra­ti­on: San­tosh Mahind­ra­kar (indi­scher Gesund­heits­ak­ti­vist und Pfle­ge­kraft am Kli­ni­kum Bie­le­feld) und Dr. Andre­as Grü­ne­wald (Refe­rent für Migra­ti­on, Brot für die Welt) In die­sem Work­shop ging es um offe­ne Fra­ge­stel­lun­gen des „Triple-Win“-Ansatzes, ins­be­son­de­re im ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Bereich sowie bei der Inte­gra­ti­on von Fach­kräf­ten in den deut­schen Gesun­d­heits- und Pfle­ge­sek­tor. Nach ein­lei­ten­den Inputs durch die Mode­ra­to­ren wur­de die Leitfrage

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+++ Work­shop 2: Erfolg­reich durch die Aus­bil­dung — Sprach­li­che Bar­rie­ren meis­tern und geziel­te Prüfungsvorbereitung +++

Mode­ra­ti­on: Thi Thuc Tran und Yas­min Zein (Netz­werk Unter­neh­men inte­grie­ren Flücht­lin­ge, NUiF) Gera­de für jun­ge Men­schen mit Flucht- und Migra­ti­ons­hin­ter­grund ist eine Berufs­aus­bil­dung eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung. Zusätz­lich zu den Hür­den des Ein­fin­dens ins Berufs­le­ben und der Dop­pel­be­las­tung durch Betrieb und Berufs­schu­le kommt der Umgang mit der oft kom­ple­xen Fach- und Prü­fungs­spra­che hin­zu.  In die­sem Work­shop wur­de der

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+++ Work­shop 2: Indi­vi­du­el­le Wege der Erwerbs­mi­gra­ti­on und Umgang mit pri­va­ten Vermittlungsagenturen +++

Mode­ra­ti­on: Simu­na Kara­d­­zic-Nah­­ler, Hou­da Araar-Makhlouf (Wel­co­me Cen­ter der Regi­on Braun­­schweig-Wolfs­­burg) und Kris­tin Hinz (Bet­ti­na Harms Pfle­ge GmbH) Im Rah­men die­ses Work­shops wur­den die Her­aus­for­de­run­gen dis­ku­tiert, die im Zusam­men­hang mit den indi­vi­du­el­len Wegen der Erwerbs­mi­gra­ti­on – abseits von bila­te­ra­len Abkom­men – ent­ste­hen. Der Aus­tausch erfolg­te ent­lang von drei Leit­fra­gen: Wie die Dis­kus­si­ons­run­de mit den Teil­neh­men­den ver­deut­lich­te, bestehen

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+++ Work­shop 2: ‚Kön­nen‘ sicht­bar machen – Das neue Vali­die­rungs­ver­fah­ren für berufs­spe­zi­fi­sche Kom­pe­ten­zen in der Praxis +++

Mode­ra­ti­on: Alex­an­dra Wan­ke (IHK Han­no­ver), Danie­la Rümm­ler (IHK Braun­schweig) Der Work­shop „‚Kön­nen‘ sicht­bar machen“ wid­me­te sich dem Vali­die­rungs­ver­fah­ren, das seit 2025 zu den hoheit­li­chen Auf­ga­ben der Indus­­trie- und Han­dels­kam­mern, Hand­werks­kam­mern und Land­wirt­schafts­kam­mern in Deutsch­land gehört. Es rich­tet sich an Per­so­nen mit beruf­li­cher Erfah­rung ohne for­ma­len Berufs­ab­schluss. Für Men­schen mit Flucht­er­fah­rung, die rele­van­te Berufs­er­fah­rung aus ihrem

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