Carl Escher

+++ Key­note 1: Umset­zung des „Trip­le Win“ — Ansat­zes durch die Bun­des­agen­tur für Arbeit anhand von Bei­spie­len aus der Praxis +++

In ihrem Key­note­bei­trag erläu­ter­ten Dr. Bir­git Franz­ke und Jan Vogel die Hand­lungs­grund­sät­ze und Akti­vi­tä­ten der Bun­des­agen­tur für Arbeit (BA) im Rah­men des „Trip­le Win“. Laut Dr. Bir­git Franz­ke, Bereichs­lei­te­rin des Cus­to­mer Cen­ters im Geschäfts­be­reich „Inter­na­tio­nal Ser­vices“ der Zen­tra­len Ais­­lands- und Fach­ver­mitt­lung (ZAV), steht im Fokus der inter­na­tio­na­len Rekru­tie­rungs­ak­ti­vi­tä­ten der BA immer das Prin­zip der „fai­ren Migration“. …

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+++ Key­note 2: Wie Migra­ti­on wegen Arbeit und Aus­bil­dung zum all­sei­ti­gen Vor­teil gestal­tet wer­den kann. West­afri­ka als Beispiel +++

von Olaf Ber­nau, Netz­werk Afri­que-Euro­pe-Inter­act Zum „Trip­le Win“ — Kon­zeptAls Kofi Ann­an den Begriff des Trip­le Win präg­te, war das kein am grü­nen Tisch erson­ne­nes Kon­zept zur Neu­ord­nung des inter­na­tio­na­len Migra­ti­ons­ge­sche­hens. Viel­mehr ori­en­tier­te sich der aus Gha­na stam­men­de ehe­ma­li­ge UN-Gene­ral­­se­­kre­­tär an der viel­fäl­ti­gen Geschich­te zir­ku­lä­rer Mobi­li­tät, ohne die die Geschich­te West­afri­kas (woher bis heu­te die …

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+++ Work­shop 1: „Gesund für alle Betei­lig­ten? Der Trip­le-Win im Pfle­ge- und Gesund­heits­sek­tor auf dem Prüfstand“+++

Mode­ra­ti­on: San­tosh Mahin­d­ra­kar (indi­scher Gesund­heits­ak­ti­vist und Pfle­ge­kraft am Kli­ni­kum Bie­le­feld) und Dr. Andre­as Grü­ne­wald (Refe­rent für Migra­ti­on, Brot für die Welt) In die­sem Work­shop ging es um offe­ne Fra­ge­stel­lun­gen des „Triple-Win“-Ansatzes, ins­be­son­de­re im ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Bereich sowie bei der Inte­gra­ti­on von Fach­kräf­ten in den deut­schen Gesun­d­heits- und Pfle­ge­sek­tor. Nach ein­lei­ten­den Inputs durch die Mode­ra­to­ren wur­de die Leitfrage …

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+++ Work­shop 2: Indi­vi­du­el­le Wege der Erwerbs­mi­gra­ti­on und Umgang mit pri­va­ten Vermittlungsagenturen +++

Mode­ra­ti­on: Simu­na Kara­d­zic-Nah­­ler, Hou­da Ara­ar-Makhlouf (Wel­co­me Cen­ter der Regi­on Braun­­­schweig-Wolfs­­­burg) und Kris­tin Hinz (Bet­ti­na Harms Pfle­ge GmbH) Im Rah­men die­ses Work­shops wur­den die Her­aus­for­de­run­gen dis­ku­tiert, die im Zusam­men­hang mit den indi­vi­du­el­len Wegen der Erwerbs­mi­gra­ti­on – abseits von bila­te­ra­len Abkom­men – ent­ste­hen. Der Aus­tausch erfolg­te ent­lang von drei Leit­fra­gen: Wie die Dis­kus­si­ons­run­de mit den Teil­neh­men­den ver­deut­lich­te, bestehen …

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+++ Work­shop 3: „Küm­me­rer­struk­tu­ren“: Unter­stüt­zung von Erwerbsmigrant*innen durch Arbeits­markt­pro­jek­te vor Ort in Niedersachsen +++

Mode­ra­ti­on: Fran­cis­ca San­chez Manz­ana­res, Tor­ni­ke Murts­khvalad­ze („Start Gui­des“ in Han­no­ver) und Jan­nes Leh­mann (Käl­tech Kli­ma­tech­nik GmbH). Gegen­stand die­ses Work­shops war die Fra­ge, wie „Küm­me­rer“- bzw. Unter­stüt­zungs­struk­tu­ren in Trä­ger­schaft von Arbeits­markt­pro­jek­ten oder ande­ren Bera­tungs­stel­len den Ankom­mens­pro­zess von Erwerbsmigrant*innen nach der Ein­rei­se nach Nie­der­sach­sen sinn­voll unter­stüt­zen kön­nen. Zwei Leit­fra­gen stan­den dabei im Mit­tel­punkt: Die Dis­kus­si­on in meh­re­ren Kleingruppen …

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+++ Work­shop 4: Durch­set­zung von Arbeits­rech­ten für Erwerbsmigrant*innen in Deutsch­land
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Mode­ra­ti­on: Manue­la Kamp (Fach­an­wäl­tin für Arbeits- und Sozi­al­recht, Ber­lin) und Dr. Bar­ba­ra Wei­ser („Start Gui­des“ – Koor­di­nie­rungs­pro­jekt ZBS AuF III,) Nach einer ein­lei­ten­den Eröff­nungs­run­de zu den Pra­xis­er­fah­run­gen der Teil­neh­men­den im Zusam­men­hang mit Arbeit­neh­mer­rechts­ver­let­zun­gen, wur­de von Frau Kamp ein Über­blick über die wich­tigs­ten arbeits­recht­li­chen Ansprü­che von Erwerbs­mi­grantinnen gege­ben. Dabei ging vor allem um die recht­li­chen Grund­la­gen in …

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+++ SVR benennt Vor­aus­set­zun­gen für eine gelin­gen­de Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on von ukrai­ni­schen Geflüchteten +++

Durch die Schaf­fung eines vor­über­ge­hen­den Auf­ent­halts­recht nach § 24 Auf­en­thG und den Über­gang in den Rechts­kreis des SGB II hat die Bun­des­re­gie­rung die wesent­li­chen recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für eine gelin­gen­de Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on von geflüch­te­ten ukrai­ni­schen Staat­an­ge­hö­ri­gen geschaf­fen. In einem aktu­el­len Poli­cy Brief erläu­tert der Sach­ver­stän­di­gen­rat für Inte­gra­ti­on und Migra­ti­on (SVR), dass jedoch wei­te­re indi­vi­du­el­le und struk­tu­rel­le Risikofaktoren …

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